 | Durch seine besondere Textgestaltung gelingt es Wolfgang Blohm, dass man schon beim Lesen seines Buches die Bewusstseinsprozesse, die Haltung und die Stimmungen erfährt, die er als zentrale Werkzeuge auf dem Weg zu einer eigenverantwortlichen Gestaltung des eigenen Lebens ansieht. |
 | Helm Stierlin beschreibt eine Geschichte der Systemischen Therapie, die das Individuum wieder vermehrt in den Mittelpunkt stellt. Zentral ist hier der Begriff einer auf soziale Beziehungen bezogenen, aber dennoch autonomen Individualität. |
 | Ivan Boszormenyi-Nagy und Geraldine M. Spark entwerfen eine Theorie der Bindungskräfte, die unausgesprochene Erwartungen und Verpflichtungen der Herkunftsfamilie für den Einzelnen entwickeln. Anhand von anschaulichen Beispielen beschreiben sie, wie ungelöste Loyalitätsbindungen sich in aktuellen Beziehungskonflikten fortsetzen können. |
 | Luigi Boscolo und Paolo Bertrando erweitern das Konzept und die Prinzipien der Systemischen Therapie auf die Therapie mit einzelnen Personen. Anhand von ausführlichen Fallbeipielen verdeutlichen sie sehr anschaulich ihre Grundhaltung, ihre Sichtweise und ihr konkretes Vorgehen. |